Entwurf zum BAWP 2017

RepaNet kritisiert fehlende Re-Use Strategien

Foto: RepaNet

In einer Stellungnahme zum Entwurf des Abfallvermeidungsprogrammes im Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2017 (BAWP) kritisiert RepaNet mangelnde Ziele und Strategien für Wiederverwendung. Die vorgesehenen Maßnahmen im Entwurf des Abfallvermeidungsprogrammes seien zwar umfassend und ohne Einschränkung zu begrüßen, würden aber nicht ausreichen, um dem Re-Use-Sektor jene Impulse zu geben, die nötig seien, um den Zielen der Circular Economy zu […]

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RepaNet noch besser vernetzt:

Zivilgesellschaft schließt sich zu „Bündnis für Gemeinnnützigkeit“ zusammen

Gebündelte Kräfte: Die NGOs wollen künftig gemeinsam ihr Knowhow und ihre Erfahrung der Politik und Verwaltung zur Verfügung stellen.
Foto: Volkshilfe | Gebündelte Kräfte

VertreterInnen von 14 Verbänden und Netzwerken mit mehr als tausend gemeinnützigen Mitgliedsorganisationen haben am 12. April in Wien das von ihnen gegründete „Bündnis für Gemeinnützigkeit“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Einer dieser Verbände ist arbeit plus, das Netzwerk der sozialen Unternehmen Österreichs, dem auch RepaNet und die meisten der RepaNet-Mitgliedsbetriebe angehören.

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Qualitäts- und Kooperations-Dachmarke:

WIRD: neues deutsches Label für Re-Use

Label "WIRD"

Am 23.2.2017, fand in Bielefeld der bundesweite Kongress zur Vorstellung der deutschen Kooperations- und Qualitäts-Dachmarke für Ressourcenschonung durch Wiederverwendung (Re-Use / SecondHand) „WIRD“ statt. Präsentiert und diskutiert wurden die Ergebnisse des zweijährigen Entwicklungsprozesses des Projektes. Das Vorhaben wurde gefördert und begleitet vom Bundesumweltministerium BMUB und Umweltbundesamt UBA. Zu den Grundlagen des Konzepts gehören erfolgreiche Erfahrungen […]

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Smartphones werden häufiger ersetzt als T-Shirts

AK Wien veröffentlicht Artikel zur Obsoleszenz

In ihrem Aufsatz „Smartphones werden häufiger ersetzt als T-Shirts“ fasst die AK Wien ihre bisherigen Studien zum Thema „Obsoleszenz“ zusammen und versucht, daraus konsumentenpolitische Empfehlungen abzuleiten. Mittels einer repräsentativen Online-Umfrage sowie einer qualitativen Befragung wurde der Frage nachgegangen, wie lange Produkte in privaten Haushalten genutzt und warum diese ersetzt werden. (Quelle: AK Europa)

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