Schottlands Gemeinden setzen auf Nachhaltigkeit:

Neues Möbel-Re-Use-System unterstützt Bedürftige und Gemeinden

CC0, Pexels | pixabay.com

Re-Use kann kommunale Sozialausgaben einsparen: Das beweist aktuell das neue System schottischer Gemeinden, welche durch die Bereitstellung von Möbeln, Weißware, etc. an Menschen in sozialen Notlagen nicht nur sozial tätig werden, sondern dies auch umwelt- und ressourcenschonend tun. (Quelle: CRNS/Third Force News)

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Es wird wieder getüftelt:

Neue Termine für RepairCafés im Salzburger Seenland

Foto: Repair Café Seenland

Das erfolgreiche Konzept der Repair Cafés zeigt großen Zuspruch von der Bevölkerung, weshalb auch für dieses Jahr wieder Termine für Repair Cafés im Salzburger Seenland festgelegt wurden. Die innovativen Tüftel-Treffs bieten allen Interessierten die Gelegenheit, kaputte Dinge wie z.B. Computer, Textilien, Spielzeug, Möbel, etc. zu reparieren und somit das Know-How von den dortigen ExpertInnen zu […]

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Der Mann, der (fast) alles kann:

Andreas Liberda setzt sich für Reparaturen aller Art ein

Andreas Liberda

„Ich repariere (fast) alles“ – das ist das Motto von Andreas Liberda, dem Chef des REPARATURSERVICE Liberda, welches den Standort in Kapfenberg (Steiermark) hat. Neben seinem Unternehmen engagiert sich der Steirer außerdem ehrenamtlich in Schulprojekten, wo Kinder fürs Reparieren begeistert werden können und in Reparaturcafes (Graz, Kapfenberg, St. Stefan ob Leoben), die er nicht als […]

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IKEA-Nachhaltigkeitsbericht 2016:

Möbelriese setzt in England auf sozialwirtschaftliche Re-Use-Betriebe

Foto: Sustainability Report IKEA

Das britische „Furniture Re-Use Network“ (frn), ein Zusammenschluss sozialwirtschaftlicher Re-Use-Betriebe, arbeitet eng mit IKEA zusammen, mit dem gemeinsamen Ziel, mehr Möbel wiederzuverwenden und gebrauchte Produkte wieder auf den Markt zu bringen. Seit 2012 kann man bei IKEA Haushaltsgroßgeräte, alte Matratzen und Sofas zurückgeben, wenn ein gleichwertiges neues Produkt gekauft wird.

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Gegenstrom zur Wegwerfgesellschaft:

‚BuyMeOnce‘ listet (lebens-)lang haltbare Produkte

Foto: BuyMeOnce

Die britische Firma „BuyMeOnce“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Online-Plattform zu generieren, auf der Produkte gelistet sind, die (für unsere Zeit) besonders lange Haltbarkeit aufweisen. Diese ist rein informativ ohne direkte Bestellmöglichkeit und soll es VerbraucherInnen erleichtern, nach langlebigen und leicht reparierbaren Artikeln mit langen Garantiezeiten zu suchen. (Quelle: enorm-magazin)

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Größeres Re-Use-Angebot in Graz:

BAN feierte Neueröffnung von Re-Use & Upcycling Shop

Foto: BAN

Die Eröffnung bedeutet den Auftakt einer neuen Ära in der BAN-Geschichte, der Shop am neuen Verkaufsstandort in der Puchstraße 47 wurde unter großem Publikumsandrang und mit viel Prominenz eingeweiht. Das Geschäft präsentiert sich als moderner Re-Use & Upcycling Shop, wo KundInnen nicht nur ein optimales Einkaufserlebnis ermöglicht wird, sondern auch den MitarbeiterInnen ideale Arbeitsbedingungen geboten […]

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Erfolg für NGOs:

Umweltausschuss des EU-Parlaments fordert separate Re-Use-Ziele

Foto: Zero Waste Europe

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) stimmte am 24. Jänner 2017 für zahlreiche Änderungen an der geplanten Novelle der EU-Abfallrahmenrichtlinie, welche Wiederverwendung und Reparatur und damit die in diesem Bereich tätigen sozialen Unternehmen unterstützen würden. Damit tritt ENVI für deutlich ambitioniertere Ziele ein, als die EU-Kommission in ihrem derzeit heiß diskutierten Kreislaufwirtschaftspaket.

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RepaNet und 143 weitere NGOs fordern die Bundesregierung auf:

UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung endlich umsetzen!

Im September 2015 beschloss Österreich gemeinsam mit allen UN-Mitgliedstaaten die Agenda für Nachhaltige Entwicklung und die darin enthaltenen 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs). Sie zielen darauf ab, soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu fördern. Sie sind ein Masterplan für eine gerechtere Welt und weisen einen Weg in eine nachhaltige Zukunft. […]

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Bundeskanzler Kern fordert:

600,- Prämie für Reparaturdienstleistungen

Foto: Ausschnitt aus Plan A, Screenshot RepaNet

Nun hat es das Reparaturthema nach den positiven schwedischen Impulsen auch in Österreich in die Wirtschaftspolitik geschafft: In seinem feierlich verkündeten „Plan A“ fordert Bundeskanzler Christian Kern eine Prämie für private Haushalte, wenn sie Dinge reparieren lassen anstatt sie wegzuwerfen. Und zwar bis zu 600,- Euro pro Privatperson.

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Re-Use im Baubereich:

Projekt RE4 entwickelt re-use-freundliches Bauen

Foto: RE4

Ziel des Projekts RE4 ist es, vollständig vorkonfektionierte und energieeffiziente wiederverwendbare Gebäudekomponenten zu entwickeln, und diese wiederum großteils aus gebrauchten Bauteilen und Baumaterialien herzustellen. Dadurch werden große positive ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen erzielt. Das RE4-Projekt wird im Rahmen des EU-Programms für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ umgesetzt.

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