Angemessene Würdigung von Re-Use in ÖWAV-ExpertInnenpapier

Bild: ÖWAV

Erstmals seit Langem publizieren die maßgeblichen StakeholderInnen der österreichischen Abfallwirtschaft wieder weitreichende Zukunftsvisionen – Re-Use wird dabei prominent gewürdigt und als eine von zahlreichen öffentlichen und gesamtgesellschaftlichen Pflichtaufgaben gesehen. Die Arbeitsgruppe „Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ des ÖWAV-Arbeitsausschusses „Abfallstrategie – BAWP 2017“ Wien lud im Rahmen ihrer sehr breiten Stakeholdereinbindung u.a. RepaNet-Geschäftsführer Matthias Neitsch als Gastvortragenden ein […]

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Soziale Kriterien für die Öffentliche Vergabe

Foto: arbeit plus

2016 muss Österreich die EU-Vergaberichtlinie in nationales Recht gießen. Dahinter verbirgt sich eine einzigartige Chance für die aktive Arbeitsmarktpolitik und die Sozialen Unternehmen, denn künftig wird es möglich sein, Aufträge für Soziale Unternehmen vorzubehalten. Das wäre ein enormer Hebel für die Arbeitsmarktpolitik, denn so könnten zahlreiche Arbeitsplätze für benachteiligte Menschen geschaffen werden. (Quelle: arbeit plus)

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20 AustellerInnen zeigten in Salzburg, was Upcycling ist

Foto: Re-Use-Toolbox (Upcycling)

Der Recyclingmarkt, welcher von Renate Fally vom Salzburger Bildungswerk in Gneis ins Leben gerufen wurde, fand heuer im Kleingmainerhof in Salzburg zum dritten Mal statt. Dabei zeigten 20 AustellerInnen, was mit scheinbar nicht mehr brauchbaren Gegenständen noch möglich ist. (Quelle: Salzburger Nachrichten)

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Deregulierung des Abfallwirtschaftsgesetzes zur Förderung von Upcycling- bzw. Re-Use-Betrieben

Foto: Stadt Wien

Der Wiener Landtag fordert den Bundesgesetzgeber auf, die gesetzlichen Bestimmungen im Abfallwirtschaftsgesetz 2002 für Upcycling- bzw. ReUse-Betriebe zu verbessern. Am 30. Juni wurde ein entsprechender Antrag von SPÖ und Grünen zur Unterstützung der arbeitsmarktpolitischen und kreativwirtschaftlichen Betriebe im Wiener Landtag einstimmig angenommen. 

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EU-Wirtschafts- und Sozialausschuss für Re-Use-Quoten

Cillian Lohan, Berichterstatter des EWSA zur Kreislaufwirtschaft | Foto: EWSA

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) hat Ende April eine umfassende Stellungnahme zum Kreislaufwirtschaftspaket der EU-Kommission vorgelegt, die deutlich ambitioniertere Verwertungsziele fordert und insbesondere Re-Use stärker gefördert sehen will, unter anderem durch eine verpflichtende separate Re-Use-Quote. (Quelle: EWSA)

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5 kg Re-Use-Ware pro EinwohnerIn in Flandern verkauft

Foto: Kringwinkel

Die flämische (belgische) Re-Use-Dachmarke „De Kringwinkel“ schaffte es, bis Ende 2015 pro EinwohnerIn 5 kg Re-Use-Ware zu verkaufen. Der Marke gehören in Flandern 30 Re-Use-Zentren und 120 Re-Use-Shops an, in denen Secondhand-Ware verkauft wird. An diesen Standorten wird die Ware gesammelt, sortiert, instandgesetzt und anschließend verkauft.

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Steigerung der Re-Use-Fähigkeit

Foto: Tim Reckmann, pixelio.de

Erster gesellschaftslicher Wandel nachweisbar. Laut einer Studie von „Green Alliance“ behalten Briten ihre Handys durchschnittlich 15% länger als 2012. Dies könnte als Zeichen höherer Lebensdauer gedeutet werden, was sich schlussendlich positiv auf den Secondhand-Markt auswirkt, da mehr gebrauchsfähige Geräte wiederverwendet werden. (Quelle: Green Alliance)

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Exzellente Unterrichtshilfe zum Thema Re-Use & Recycling

Foto: Die Multivision e.V.

Das Unterrichtsmaterial gliedert sich in vier Themen: Rohstoffe, reDUCE, reUSE und reCYCLE. Zu jedem Thema gibt es mehrere Einheiten mit Übungsmodulen, die die Lehrpersonen nach Bedarf zusammenstellen können. Die Einheiten sind jeweils eingeteilt in einen beschreibenden Bereich für Lehrkräfte sowie Arbeitsblätter für SchülerInnen. Im Bereich für Lehrkräfte sind Hinweise zu Altersgruppe, Zielen, verwandten Themengebieten und […]

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Das digitale Geschäft mit Re-Use-Produkten floriert

Foto: reBuy / reBuy Logistikzentrum

Es ist keine neue Erfindung, sondern wird schon lange praktiziert: Der Handel mit gebrauchten Dingen wie Kleidung, Elektrogeräten, Spielzeug usw. über das Internet („Re-Commerce“) steigt immer mehr an. Neu ist allerdings das Geschäftsmodell, bei dem Online-Plattformen Gegenstände von den AnbieterInnen ankaufen, wenn nötig wieder instand setzen und dann verkaufen. Konkurrenz für soziale Unternehmen? (Quelle: Wirtschafts […]

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