Bas van Abel und sein modulares Fairphone, Credit: DBU/Himsel/Weisflog/Auerbach

Fairphone Geschäftsführer Bas van Abel wurde kürzlich mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet, welcher von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgehändigt wurde. Er zählt zu den höchsten Preisen dieser Klasse in Europa. Bas wurde dabei als ein „Pionier für mehr Ressourceneffizienz in der Smartphone-Industrie“ bezeichnet. (Quelle: Fairphone, DBU )

Um für die Auszeichnung in Betracht gezogen zu werden, müssen einige strenge Kriterien erfüllt werden. Unter anderem zählen dazu die rechtzeitige Unterstützung bei der Bewältigung von Umweltproblemen, die Vorbildwirkung für andere Menschen, Unternehmen und Organisationen, um dadurch die Nachahmung und Aufrechterhaltung eines innovativen, ganzheitlichen Ansatzes zu generieren. Es sollten praktische Lösungen für Umweltprobleme angeboten werden, gesundheitsfreundliche Produkte und Produktionsprozesse gefördert werden und der Austausch von Wissen über die Umwelt bezogen auf Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie soll unterstützt werden.

Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der DBU, äußert sich dazu: „Mit dem Fairphone gelingt es, ökologische und soziale Probleme im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie dem Verbraucher besser bekannt zu machen. Fairphone ist ein Pionier im Übergang zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit in der gesamten Branche.“

Als sozial orientiertes Unternehmen hat Fairphone das Ziel, ein Smartphone zu produzieren, das die ökologischen und sozialen Aspekte der Wertschöpfungskette möglichst positiv beeinflusst. Gleichzeitig sollen die damit verbundenen Produktionssysteme transparent gemacht und Probleme sichtbar gemacht werden.

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