Trashdesign / Upcycling

 

 

 

Berliner Kreativnetzwerk Kunst-Stoffe

Rest- und Gebrauchtmaterialien wie Stoffe, Werbeplanen, Holz, Metall, Dekomaterial etc. werden in der Sammel- und Verteilungsstelle als nachhaltige Ressourcen erschlossen und an kreative NutzerInnen vermittelt. Außerdem werden offene Werkstätten, Repair Cafés und Workshops zu Nachhaltigkeitsthemen angeboten.
www.kunst-stoffe-berlin.de
 

TrashDesignManufaktur in Wien

Hier entsteht Design von elegantem und hochwertigem Schmuck, Möbeln und Accessoires aus Resten bzw. recycelten Teilen von gebrauchten Elektro- und Elektronik-Altgeräten. Die Produkte werden gemeinsam mit Menschen, die seit längerer Zeit auf Arbeitssuche sind, hergestellt.
www.trashdesign.at
 

Re/Block

Die steirischen Unternehmen EnGarde, Sirius Five und The IF schlossen sich zusammen, um im Rahmen des Projektes „ReDesign+“ aus gesammeltem, einseitig bedrucktem Papier neue Blöcke zu binden.
reblock.at
 

wienzwoelf Tasche

Diese Tasche wird aus gebrauchten Materialien wie alten Seesäcken, gebrauchten Fallschirmen, recycelten Werbeplanen, unverwüstliche Feuerwehrschläuche, wasserabweisendem Wollfilz, Nieten und Karabinern hergestellt.
www.wienzwoelf.at
 

TetraProject

Im Rahmen des „Tetra Projects“ wurden alte Getränkekartons für das Design von neuen Produkten wie der „TetraCase“ – einer Tablet-PC Hülle – oder der „TetraBench“ – einer Bank oder Strandliege – eingesetzt
www.behance.net
 

Kunst vom Rand

Bei dieser Initiative wird aus alten Gottesbüchern neuer Werkstoff erzeugt, aus welchem neue Einrichtungsgegenstände, Schalldämmungen etc. produziert werden.
www.kunstvomrand.at
 

Projekt Abluftkraftwerk von mtp

Bei diesem Projekt werden alte PC-Lüfter zu Abluftkraftwerken umfunktioniert. Die dabei gewonnene Energie wird für Beleuchtung und Reklameschilder verwendet.
mappingtownpotential.wordpress.com
 

Romani’s second-hand trade

Eszter Agnes Szabo und Rozalica Tóvaj kreieren aus weggeworfenen T-Shirts neues Design. Dabei ging es den Initiatorinnen um Kreativität, Recycling und „Slow Design“.
www.redesignplus.eu

 
Quelle:
Die vorgestellten Good Practice Beispiele stammen aus der Publikation „MASSNAHMENKATALOG ABFALLVERMEIDUNG – Abfallvermeidungsprogramm der Stadt Graz“.

 
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