Bundeskanzler Kern fordert:

600,- Prämie für Reparaturdienstleistungen

Foto: Ausschnitt aus Plan A, Screenshot RepaNet

Nun hat es das Reparaturthema nach den positiven schwedischen Impulsen auch in Österreich in die Wirtschaftspolitik geschafft: In seinem feierlich verkündeten „Plan A“ fordert Bundeskanzler Christian Kern eine Prämie für private Haushalte, wenn sie Dinge reparieren lassen anstatt sie wegzuwerfen. Und zwar bis zu 600,- Euro pro Privatperson.

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Ergebnisse aus 10 Fallstudien:

Barrieren für die Kreislaufwirtschaft

Die EU könnte jährlich Milliarden Euro einsparen, wenn sie regulatorische Hindernisse zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft eliminieren würde. Zu diesem Ergebnis kam ein aktueller Bericht der EU-Kommission, in dem die Barrieren für die Kreislaufwirtschaft näher untersucht werden. Die Bereiche, in denen am meisten Einsparungen möglich sind, umfassen Lebensmittelabfälle, Re-Use von Elektrogeräten und das Recycling von Plastikverpackungen. […]

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Kreislaufwirtschaft stärken:

Schottische Regierung plädiert für mehr Reparatur

Roseanna Cunningham, die schottische Klimawandel- und Umweltministerin, fordert Unternehmen auf, innovative Lösungen zu finden, um Re-Use und Reparatur zu etablieren. Dadurch würde die Kreislaufwirtschaft erheblich angekurbelt werden und somit dem Klimawandel effizient entgegengewirkt werden. (Quelle: TFN)

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Schottland:

20 Millionen Euro für Re-Use und Reparatur

20 Mio. Euro Fördergeld sind nun für kleine und mittlere Unternehmen in Schottland im Rahmen eines von Zero Waste Scotland, der staatlichen Agentur für Kreislaufwirtschaft, durchgeführten Programms verfügbar, das durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt wird, um die Fortschritte auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen.

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Möbel-Riese IKEA:

Möbelverkauf und Re-Use sind vereinbar!

Der zuletzt durch kreative Steuervermeidung in der Kritik gestandene internationale Möbel-Riese IKEA leistet durchaus auch Positives: Der Konzern testet seit einigen Jahren innovative Geschäftsmodelle, um sich auf die künftige Kreislaufwirtschaft vorzubereiten. Dazu zählt Rückkauf von gebrauchten Möbeln und deren Wiederverkauf ebenso wie Zusammenarbeit mit sozialwirtschaftlichen Re-Use-Betrieben, Rückbau- und Abholungsangebote für Küchen und Haushaltsgroßgeräte und vieles […]

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ExpertInnengespräche rund um die Kreislaufwirtschaft:

Zukunftslabor für nachhaltige Produktion und nachhaltigen Konsum

Zunehmende Knappheit von Ressourcen, verändertes Konsumverhalten und höherer Kostendruck rücken das Thema Kreislaufwirtschaft in den Mittelpunkt. Wie Sie Ihr Unternehmen fit für zukünftige Anforderungen machen, erfahren Sie beim Zukunftslabor 2016 am 17. November in Linz! RepaNet wird durch einen Input von Sepp Eisenriegler vom Wiener R.U.S.Z vertreten sein, dem Autor des aktuellen Buches „Konsumtrottel“.

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Re-Use boomt!

Rückblick auf die Re-Use Konferenz 2016 in Graz

 – zu diesem aktuellen Thema fand am 27.01.2016 die 4. Österreichische Re-Use Konferenz, in Kooperation mit dem Land Steiermark, dem Umweltamt der Stadt Graz, der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Verein RepaNet, im Meerscheinschlössl in Graz statt. Die Vorträge dazu gibt es nun zum Download. Interessante Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen am Re-Use Sektor auf europäischer, nationaler […]

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Nicht vergessen!

Österreichische Re-Use Konferenz 2014, Graz, 2. Juli

Nicht vergessen! „Re-use, Repair & Upcycling“ ist weit mehr als nur innovativer Lifestyle. Als Transformationsprozess für eine unabhängige, selbstbestimmte Gesellschaft bietet der Re-Use Gedanke die Alternative zum herkömmlichen Konsum ohne Verzicht auf Lebensqualität. Im Rahmen der dritten Re-Use Konferenz diskutieren ExpertInnen aus Belgien, Deutschland, Frankreich und Österreich über die aktuellen Entwicklungen und innovative Umsetzungsaktivitäten von […]

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