Offener Brief an die EU-Kommission:

Rettet das Ökodesign-Paket!

Zur Verfügung gestellt von ECOS

Lange aufgeschoben, aber noch nicht aufgehoben? Derzeit ist unklar, ob das Ökodesign-und-Energielabel-Paket tatsächlich beschnitten wird, aber die Verzögerungen beim Veröffentlichen und Beschließen werten wir als kein gutes Zeichen: Gemeinsam mit 54 anderen Organisationen aus der EU fordert RepaNet die EU-Kommission auf, unnötige Verzögerungen zu unterlassen, damit die 20 Maßnahmen aus dem Paket in unbeschnittener Form […]

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Europäisches Re-Use- und Reparatur-Lobbying:

RREUSE schafft die Brücke von der nationalen zur europäischen Kreislaufwirtschaft

Re-Use braucht auch in Europa eine Lobby – Die Mitglieder des europäischen Netzwerks der sozialwirtschaftlichen Re-Use, Reparatur- und Recyclingbetriebe RREUSE retteten 2017 eine Million Tonnen an Gütern und Rohstoffen. Gleichzeitig stärkte die Dachorganisation die Rolle von Re-Use und Reparatur im Kreislaufwirtschaftspaket der EU. (Quelle: RREUSE)

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Vorarlberger Re-Use-Gewinnspiel:

Gebrauchte Elektrogeräte? Bitte zur Sammelstelle bringen!

Ausschnitt aus der Gewinnkarte "Mit Re-Use gewinnen"

In allen Gemeinden in Vorarlberg kann man selbst nicht mehr benötigte, aber noch gut brauchbare Elektrogeräte abgeben, die dann in den Elektro-Werkstätten der Caritas Vorarlberg (RepaNet-Mitglied) geprüft und in deren Carla-Shop in Altach verkauft werden. Die Verkaufserlöse sichern den Betrieb und die Arbeitsplätze der Elektro-Werkstätte für Menschen mit Benachteiligungen am Arbeitsmarkt. Bis zum Ende des […]

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Rechtliches, Hausordnung und neue Projekte:

Österreichisches Netzwerk der Reparaturinitiativen

© Stadt Salzburg/Matthias Gruber

Auch wenn die Initiativen sich unterscheiden und regional unterschiedliche Bedingungen vorfinden, gibt es doch gemeinsame Anliegen. Beim dritten Treffen der österreichischen Reparaturinitiativen am 13. April in Salzburg standen vor allem die rechtlichen Aspekte im Vordergrund.

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Verstärkung für RepaNet in Vorarlberg:

Kaplan Bonetti wird neuestes RepaNet-Mitglied

RepaNet-Mitglieder bilden ein bundesweites Netzwerk, werden über die Schwerpunkte Re-Use und Reparatur in der Sozialwirtschaft auf dem Laufenden gehalten und erreichen gemeinsam mehr. Das 27. Mitglied, der Verein Kaplan Bonetti hat im März 2018 beschlossen, RepaNet beizutreten.

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RREUSE-Konferenz:

Sozialwirtschaft und Re-Use gehören zusammen

© RREUSE

Ende November fand erstmals die von RREUSE organisierte Jahreskonferenz zu Sozialwirtschaft und Re-Use statt, Generalthema war die Rolle der Sozialwirtschaft in der künftigen europäischen Kreislaufwirtschaft. An der zweitägigen Konferenz nahmen 100 VertreterInnen sozialwirtschaftlicher Unternehmen aus 13 EU-Ländern teil, darunter auch 50 VertreterInnen der nationalen Dachorganisationen des RREUSE-Netzwerkes, wie RepaNet.

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Zivilgesellschaftliche Organisationen für nachhaltige Entwicklung:

SDG Watch Austria

Fotografin: Nina Oberleitner Fotos f. redaktionelle Nutzung: flickr.com

RepaNet tut es, der WWF ebenfalls, auch die Caritas, SOS Kinderdorf, der Umweltdachverband und 100 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen sind dabei und bilden gemeinsam SDG Watch Austria. Damit drücken sie ihr Engagement für die Agenda 2030 der UNO aus, nachhaltige Entwicklung in 17 Bereichen (den Nachhaltigkeitszielen, Sustainable Development Goals) zu fördern.

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Vernetzung und Weiterentwicklung:

Österreichische Reparaturinitiativen auf Ideensammlung

© Stadt Salzburg

Vernetzungstreffen sind gerade für ehrenamtliche RessourcenschonerInnen wichtig, um ihre Ideen auszutauschen, betonte Bürgermeister-Stellvertreterin Anja Hagenauer in ihrer Begrüßungsrede zum zweiten Vernetzungstreffen der österreichischen Reparaturinitiativen. Beim Treffen ging es einerseits um ganz praktische Angelegenheiten, z.B. wo sich angehende Reparaturinitiativen Werkzeuge ausleihen können, ob das Netzwerk der Reparaturinitiativen ein Logo und eine Webseite braucht, aber auch die […]

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Ressourcenkreislauf:

Rund geht’s! in der österreichischen Abfallwirtschaft

Ein knappes Jahrhundert lang wurde die Wegwerfmentalität entwickelt und gefördert, aber nun drohen dem System die Ressourcen auszugehen, mit katastrophalen Folgen für Mensch und Umwelt. Die Initiative Rund geht’s! zeigt auf, dass Kreislaufwirtschaft und Abfallvermeidung Hand in Hand gehen müssen.

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