Bündnis für Gemeinnützigkeit:

Gemeinnützige Arbeit sichtbar machen

Screenshot RepaNet von Video "Gemeinnützig ist ..."

Mit der Aktion „Gemeinnützig ist …“ macht das Bündnis für Gemeinnützigkeit Arbeit sichtbar, die der Allgemeinheit zugute kommt. Mit dem Hashtag #gemeinnützigist veröffentlichten im Oktober 2017 gemeinnützige Organisationen in den sozialen Medien Bilder von besonderen Projekten, Veranstaltungen und von ihrer alltäglichen Arbeit im Dienst der Gesellschaft. Mit dabei waren auch RepaNet, R.U.S.Z und arbeit plus. 

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Erfolg für RepaNet und Re-Use:

EU-Kreislaufwirtschaftspaket ist fix, Re-Use wird gestärkt

Grafik RepaNet Re-Use activity
© RepaNet

Damit hatten wir nicht mehr gerechnet: In der Nacht von Sonntag, 17. Dezember, auf Montag, 18., konkret um 4:30 Uhr früh, wurde nach zähen Verhandlungen der drei EU-Spitzengremien (Kommission, Rat und Parlament) das EU-Kreislaufwirtschaftspaket beschlossen – zur großen Freude von RepaNet mit deutlichen Verbesserungen für Re-Use – ein würdiger krönender Jahresabschluss für unsere Arbeit.

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Ressourcenkreislauf:

Rund geht’s! in der österreichischen Abfallwirtschaft

Ein knappes Jahrhundert lang wurde die Wegwerfmentalität entwickelt und gefördert, aber nun drohen dem System die Ressourcen auszugehen, mit katastrophalen Folgen für Mensch und Umwelt. Die Initiative Rund geht’s! zeigt auf, dass Kreislaufwirtschaft und Abfallvermeidung Hand in Hand gehen müssen.

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450 Tonnen Abfälle bereits im Pilotprojekt vermieden

BauKarussell schafft neue Arbeitsplätze am Bau mit Re-Use

Das Projektkonsortium BauKarussell aus Wien hat von Anfang des Jahres bis Mai den Rückbau des Coca-Cola-Geländes in Wien Favoriten betreut. Erstmals wurde damit in Österreich der Re-Use-Aspekt bei einem großvolumigen Bauvorhaben umgesetzt. Hierfür wurden neuartige Konzepte entwickelt, um ökologische und soziale Nachhaltigkeit in die Bauabwicklung zu integrieren. So wurde der Rückbau in erster Linie von […]

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Neues APA-Science-Dossier:

Re-Use, Repair und Shareconomy boomen

Foto: RepaNet

Die Bohrmaschine vom Nachbarn ausborgen, das Handy im Repair Café selbst wieder in Schuss bringen und das Fahrrad im schicken Re-Use-Shop ums Eck kaufen: Der Trend zum Wiederverwenden, Teilen und Tauschen scheint sich zu beschleunigen. Welche Chancen das für die Abfall- und Sozialwirtschaft bietet und welche Hindernisse es auf diesem Weg noch gibt, haben Expertinnen […]

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Stärkung von Wiederverwendungs- und Sozialwirtschaft:

Europäisches Parlament stimmt für ambitionierte Re-Use Quote

pixabay.com

Das Europäische Parlament (EP) hat am 14. März für ein deutlich ambitionierteres Kreislaufwirtschaftspaket gestimmt, als die Kommission es vorgeschlagen hatte. Erfolg für RepaNet: das EP fordert im Gegensatz zur Kommission eine separate Re-Use-Quote. Das würde dazu beitragen, soziale Unternehmen, die im Bereich der Wiederverwendung und Reparatur tätig sind, zu unterstützen. Bleibt zu hoffen, dass dies […]

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Schottlands Gemeinden setzen auf Nachhaltigkeit:

Neues Möbel-Re-Use-System unterstützt Bedürftige und Gemeinden

CC0, Pexels | pixabay.com

Re-Use kann kommunale Sozialausgaben einsparen: Das beweist aktuell das neue System schottischer Gemeinden, welche durch die Bereitstellung von Möbeln, Weißware, etc. an Menschen in sozialen Notlagen nicht nur sozial tätig werden, sondern dies auch umwelt- und ressourcenschonend tun. (Quelle: CRNS/Third Force News)

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Bundeskanzler Kern fordert:

600,- Prämie für Reparaturdienstleistungen

Foto: Ausschnitt aus Plan A, Screenshot RepaNet

Nun hat es das Reparaturthema nach den positiven schwedischen Impulsen auch in Österreich in die Wirtschaftspolitik geschafft: In seinem feierlich verkündeten „Plan A“ fordert Bundeskanzler Christian Kern eine Prämie für private Haushalte, wenn sie Dinge reparieren lassen anstatt sie wegzuwerfen. Und zwar bis zu 600,- Euro pro Privatperson.

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Re-Use im Baubereich:

Projekt RE4 entwickelt re-use-freundliches Bauen

Foto: RE4

Ziel des Projekts RE4 ist es, vollständig vorkonfektionierte und energieeffiziente wiederverwendbare Gebäudekomponenten zu entwickeln, und diese wiederum großteils aus gebrauchten Bauteilen und Baumaterialien herzustellen. Dadurch werden große positive ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen erzielt. Das RE4-Projekt wird im Rahmen des EU-Programms für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ umgesetzt.

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