Kostenloser Versicherungsschutz für ehrenamtliche Reparateur*innen:

Kooperation von Helvetia Österreich und RepaNet bringt Rechtssicherheit für Repair Cafés

Sepp Eisenriegler (Vorsitzender RepaNet, GF R.U.S.Z), Werner Panhauser (Vorstand Vertrieb und Marketing Helvetia Österreich) und Matthias Neitsch (GF RepaNet). © Helvetia Österreich

Seit Mai schützt ein kostenloses Versicherungspaket von Helvetia ehrenamtliche Mitarbeitende von Repair Cafés vor Folgeschäden durch Reparaturversuche. Beim Launchevent im Recycling-Kosmos Ottakring haben Prominenz und Presse den Ehrenamtlichen über die Schulter geschaut.

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Einzeltermine, Maskenpflicht, negativer Coronatest:

Repair Café Gumpoldskirchen als erfolgreiches Corona-Format

Covid bedeutet nicht zwingendermaßen den Stopp aller Repair Cafés. Den Beweis tritt man in Gumpoldskirchen an, wo das übliche Format mit Terminvergabe, Maskenpflicht und Händedesinfektion an die aktuellen Gegebenheiten angepasst wurde – mit großem Erfolg. Ein Lockdown bedeutet auch dort Pause, aber davor und danach wird munter geschraubt.

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Keine Angst vor Repair Cafés

Photo by Sandeep Darji @ pixabay
Photo by Sandeep Darji @ pixabay

Ganz und gar kein Aprilscherz: Repair Cafés bieten die Möglichkeit, Ressourcenschonung zu einem sozialen Event zu machen und die Reparaturkultur lebendig zu halten. Wie Umwelt, Region und Bürger*innen davon gleichermaßen profitieren und was die wichtigsten ersten Schritte sind, wird im RepaNet-Webinar am 1. April praxisnah erklärt.

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Prominenter Besuch beim 6. Vernetzungstreffen der Reparaturinitiativen:

Martine Postma tauschte sich mit österreichischen Repair-Initiativen aus

Beim sechsten Treffen der Reparaturinitiativen Ende September in Salzburg stand hochkarätiger Besuch ins Haus: Martine Postma, Gründerin des ersten Repair Cafés und der gleichnamigen Stiftung, erzählte von ihrer Sicht auf die Reparaturkultur und ihre Entwicklung.

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Leopold Kohr Summer School:

Repair-Kultur im Augustiner Bräu Salzburg

V.l.: Martine Postma (Stichting Repair Café), Dr.in Andrea Hohenwarter (Bewohnerservice Stadt Salzburg), Prof. Dr. Niko Paech (Universität Siegen), Sepp Eisenriegler (RepaNet/R.U.S.Z), LAbg. Josef Scheinast, Christian Reisinger (Bewohnerservice Stadt Salzburg)

Ende September wurde in Salzburg über die revolutionären Aspekte von Reparatur philosophiert. Niko Paech führte die BesucherInnen der Leopold Kohr Summer School durch die „Welt der Reparatur“. Inputs gab es von Repair-Café-Gründerin Martine Postma, RepaNet-Vorsitzendem und R.U.S.Z-Geschäftsführer Sepp Eisenriegler sowie Andrea Hohenwarter und Christian Reisinger vom Bewohnerservice der Stadt Salzburg.

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Fünftes Treffen der Reparaturinitiativen in Villach

© Ernst Löffler

Reparaturinitiativen treiben den Umstieg zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft auf zivilgesellschaftlicher Ebene maßgeblich voran. Unter dem Motto „Gemeinsam die Bewegung weiterentwickeln“ veranstaltet RepaNet zwei Mal jährlich das Vernetzungstreffen der Österreichischen Reparaturinitiativen, um den Austausch innerhalb der Bewegung zu fördern. Ende April fand in Villach bereits das 5. Treffen statt.

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Gemeinsam der Reparatur den Weg ebnen:

Reger Austausch beim Vernetzungstreffen der Reparaturinitiativen in Salzburg

© Stadt Salzburg

Unter dem Motto „Gemeinsam die Bewegung weiterentwickeln“ fand im Oktober in Salzburg das 4. Vernetzungstreffen der Österrreichischen Reparaturinitiativen statt. Auf dem Tagesplan standen Berichte über erfolgreiche Projekte und geplante Initiativen, Denkanstöße zum Thema Kreislaufwirtschaft und angeregte Diskussionen.

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