Neu in der RepaThek:

RepaNet-Markterhebung, Re-Use als Geschäftsmodell, Reparaturkultur und die innovative Abfallwirtschaft

© Olga Meier, www.pixelio.de

Re-Use schafft Arbeit. Aber nicht nur das zeigt die Markterhebung unter den RepaNet-Mitgliedern für 2016, Re-Use ist auch ein wichtiger Treiber für die Kreislaufwirtschaft. Wie Re-Use als Geschäftsmodell funktionieren kann, was sich in den nächsten Jahren in der Textilsammlung tun wird und wie Reparieren in verschiedenen Kulturen gelebt wird, finden Sie in unseren neuesten Funden […]

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Neue Studien in der RepaThek bestätigen:

Re-Use ist für die Kreislaufwirtschaft besser als Recycling

© Olga Meier, www.pixelio.de

Beim Recycling entstehen sogenannte Sekundärrohstoffe, die in der Regel nicht dieselbe Qualität haben wie Primärrohstoffe. Außerdem liegen die Rückgewinnungsraten etwa bei Elektroaltgeräten nur bei 30 %. Deshalb muss eine ernsthafte Kreislaufwirtschaftspolitik Re-Use, also die längere Nutzung eines Produkts, höher werten als das Recycling. Recycling wird erst im zweiten Schritt wichtig, wenn Re-Use nicht mehr sinnvoll […]

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Neu in der RepaThek:

Obsoleszenz, Bau-Re-Use, Re-Design und mehr

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Neu dazugekommen in der RepaThek sind der Bundesabfallwirtschaftsplan 2017, Abschlussarbeiten bzw. Studien zu geplanter Obsoleszenz aus rechtlicher Sicht, zu den Marktchancen von Re-Use- und Re-Design-Produkten, zur Rolle von sozialökonomischen Betrieben für die Arbeitsmarktpolitik und zur Abfallvermeidung im Baubereich.

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Smartphones werden häufiger ersetzt als T-Shirts

AK Wien veröffentlicht Artikel zur Obsoleszenz

In ihrem Aufsatz „Smartphones werden häufiger ersetzt als T-Shirts“ fasst die AK Wien ihre bisherigen Studien zum Thema „Obsoleszenz“ zusammen und versucht, daraus konsumentenpolitische Empfehlungen abzuleiten. Mittels einer repräsentativen Online-Umfrage sowie einer qualitativen Befragung wurde der Frage nachgegangen, wie lange Produkte in privaten Haushalten genutzt und warum diese ersetzt werden. (Quelle: AK Europa)

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Fraunhofer-Studie:

Re-Use von IT-Geräten schont Klima und Ressourcen

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Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT („Fraunhofer UMSICHT“) hat im Rahmen einer Studie die Aufarbeitung von gebrauchten PCs und Notebooks zur Wiederverwendung durch die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH untersucht. Mit positivem Ergebnis: Primärressourcen werden eingespart und der Ausstoß schädlicher Klimagase vermindert. (Quelle: Fraunhofer Umsicht)

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Zu schade zum Verschrotten:

Wiederverwendung von Elektrogeräten braucht klare Regeln

Entsorgte Computer, Waschmaschinen oder Monitore zu reparieren und wieder einer neuen Nutzung zuzuführen, schont die Umwelt und schafft Arbeitsplätze. Die Vorbereitung zur Wiederverwendung wird häufig von sozialwirtschaftlichen Re-Use-Betrieben in Kooperation mit kommunalen Altstoffsammelzentren ausgeführt. Nun wurde in Deutschland eine Studie vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) veröffentlicht, welche festlegt, was Bund, Länder und Wirtschaft tun müssen, um […]

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Empirisch konnte belegt werden:

Gesamter Lebenszyklus von PCs stark umweltbelastend

Eine neue Studie des Umweltbundesamts namens „Ökologische und ökonomische Aspekte beim Vergleich von Arbeitsplatzcomputern für den Einsatz in Behörden unter Einbeziehung des Nutzerverhaltens (Öko-APC)“ zeigt: Computer länger zu nutzen, entlastet die Umwelt und senkt die Kosten. Durch eine kluge Auswahl der richtigen Produkte lassen sich zusätzlich Umweltbelastung und Kosten senken.

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