Neu in der RepaThek:

Studie zu Ressourceneinsparpotenzialen durch Re-Use

© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt

Die Förderung von Re-Use ist ein umfangreiches Unterfangen. Es muss an vielen Stellschräubchen gedreht werden und eine bloße Maximierung der Sammel- und Behandlungsmengen sollte nicht das oberste Ziel sein. Mehr dazu lesen Sie in einer neuen Studie in der RepaThek.

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Kringwinkel schafft Re-Use-Quote:

5 kg Re-Use-Ware pro EinwohnerIn in Flandern verkauft

Die flämische (belgische) Re-Use-Dachmarke „De Kringwinkel“ schaffte es, bis Ende 2015 pro EinwohnerIn 5 kg Re-Use-Ware zu verkaufen. Der Marke gehören in Flandern 30 Re-Use-Zentren und 120 Re-Use-Shops an, in denen Secondhand-Ware verkauft wird. An diesen Standorten wird die Ware gesammelt, sortiert, instandgesetzt und anschließend verkauft.

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