WIFO-Studie bestätigt:

Mehrwertsteuersenkung würde Reparaturbetriebe und Kreislaufwirtschaft fördern

LURK-Forderungen an Umweltministerin (c) Thorben Wengert - pixelio-de
© Thorben Wengert / pixelio.de

In einer neu erschienen Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung werden aktuelle Anreiz- und Fördermöglichkeiten des österreichischen Reparatursektors analysiert. Fazit: Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf alle Arten von Reparaturen von Gebrauchsgütern wäre die sinnvollste Maßnahme.

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Ecopreneur-Studie zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft zeigt:

RepaNet als Best Practice – Österreich hat noch Nachholbedarf

© Tim Reckmann / www.pixelio.de

In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Ecopreneur wird deutlich, dass Österreich in Sachen Kreislaufwirtschaft noch einiges zu tun hat. Doch positiv erwähnt werden einige Best Practices – darunter RepaNet.

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Kooperation statt Konkurrenz:

Reparaturinitiativen und Handwerksbetriebe bestärken einander

© RepaNet

Die Erfahrung der RepaNet-Mitglieder und der Reparaturinitiativen zeigt es schon lange – nun wird es erstmals durch eine Studie bestätigt: Ehrenamtliche Reparaturinitiativen wie Repair-Cafés sind kein Störfaktor für das Geschäft von Reparaturbetrieben. Ganz im Gegenteil gibt es viele Überschneidungsbereiche und eine gegenseitige Bestärkung, die zu besserer öffentlicher Bewusstmachung von Reparatur führt.

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Neu in der RepaThek:

Wissensarbeit fördert Repair-Cafés, Selbstreparatur und Re-Use-Wirtschaft

© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt

Wie viele Treibhausgase spart eine Reparatur im Repair-Café? Wie kann man Menschen dazu animieren, selber zu reparieren? Wie funktionieren Geschäftsmodelle mit Re-Use? Wie kann man sie verbessern? Antworten hierauf und weitere interessante Einblicke finden Sie in der RepaThek, der derzeit größten deutschsprachigen Plattform von Literatur und Hintergrundinformationen über Re-Use.

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Was kann das Textilrecycling wirklich leisten?

© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt

Es zeigt sich, dass Recycling nur ein Teil der Lösung für den wachsenden Berg aus Textilabfällen ist. Der Textilforscher Kai Nebel sagt im Interview mit FairWertung, dass das Recycling nichts nützt, wenn danach noch mehr konsumiert wird. Stattdessen müsse das System verändert werden. Das größte Problem ist aber die schlechte Qualität der Textilfasern. (Quelle: FairWertung)

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Neu in der RepaThek:

Kleidung, Handys, Gebäude – wie Re-Use fördern und wozu?

© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt

Schon gespendet? Die alljährliche Weihnachtsaktion Ö3-Wundertüte ist wieder voll im Gange. Wir präsentieren Ihnen eine Masterarbeit, die die Wirkung dieser Aktion untersucht, außerdem eine Buchempfehlung und weitere interessante Einblicke in der RepaThek, der derzeit größten deutschsprachigen Plattform von Literatur und Hintergrundinformationen über Re-Use.

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Neu in der RepaThek:

Die aktuellen Re-Use- und Reparatur-Trends in Europa

© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt

Schottland, Deutschland, Österreich, ganz Europa – Was bewirken Re-Use und Reparatur für die Abfallvermeidung und wie können sie von der Politik und in der Praxis gefördert werden? Aktuelle Antworten und Erhebungen hierzu finden Sie in der RepaThek, der derzeit größten deutschsprachigen Plattform von Literatur und Hintergrundinformationen über Re-Use.

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Neu in der RepaThek:

RepaNet-Markterhebung, Re-Use als Geschäftsmodell, Reparaturkultur und die innovative Abfallwirtschaft

© Olga Meier, www.pixelio.de

Re-Use schafft Arbeit. Aber nicht nur das zeigt die Markterhebung unter den RepaNet-Mitgliedern für 2016, Re-Use ist auch ein wichtiger Treiber für die Kreislaufwirtschaft. Wie Re-Use als Geschäftsmodell funktionieren kann, was sich in den nächsten Jahren in der Textilsammlung tun wird und wie Reparieren in verschiedenen Kulturen gelebt wird, finden Sie in unseren neuesten Funden […]

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Neue Studien in der RepaThek bestätigen:

Re-Use ist für die Kreislaufwirtschaft besser als Recycling

© Olga Meier, www.pixelio.de

Beim Recycling entstehen sogenannte Sekundärrohstoffe, die in der Regel nicht dieselbe Qualität haben wie Primärrohstoffe. Außerdem liegen die Rückgewinnungsraten etwa bei Elektroaltgeräten nur bei 30 %. Deshalb muss eine ernsthafte Kreislaufwirtschaftspolitik Re-Use, also die längere Nutzung eines Produkts, höher werten als das Recycling. Recycling wird erst im zweiten Schritt wichtig, wenn Re-Use nicht mehr sinnvoll […]

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