Leopold Kohr Summer School:

Repair-Kultur im Augustiner Bräu Salzburg

V.l.: Martine Postma (Stichting Repair Café), Dr.in Andrea Hohenwarter (Bewohnerservice Stadt Salzburg), Prof. Dr. Niko Paech (Universität Siegen), Sepp Eisenriegler (RepaNet/R.U.S.Z), LAbg. Josef Scheinast, Christian Reisinger (Bewohnerservice Stadt Salzburg)

Ende September wurde in Salzburg über die revolutionären Aspekte von Reparatur philosophiert. Niko Paech führte die BesucherInnen der Leopold Kohr Summer School durch die „Welt der Reparatur“. Inputs gab es von Repair-Café-Gründerin Martine Postma, RepaNet-Vorsitzendem und R.U.S.Z-Geschäftsführer Sepp Eisenriegler sowie Andrea Hohenwarter und Christian Reisinger vom Bewohnerservice der Stadt Salzburg.

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Pressekonferenz vom Diskurs-Wissenschaftsnetz:

WissenschaftlerInnen kritisieren österreichische Klima- und Umweltpolitik

V.l.: DI Dr. Willi Haas, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Brand, MMag. Dr. Melanie Pichler

Bei einer Mitte September in Wien abgehaltenen Pressekonferenz stellte das Wissenschaftsnetzwerk „Diskurs“ die Position der Wissenschaft zur österreichischen Umwelt- und Klimapolitik vor. Diese wurde vor kurzem auch in einem Referenzplan zum nationalen Energie- und Klimaplan vorgelegt.

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Frankreich schafft sinnvolle Jobs:

Innovatives Modell verringert Arbeitslosigkeit und bringt gesellschaftlichen Nutzen

© Beate Klinger / pixelio.de
© Beate Klinger / pixelio.de

In Frankreich wird seit drei Jahren ein arbeitsmarktpolitischer Ansatz erfolgreich erprobt, der Langzeitarbeitslosen dauerhafte Chancen in Form von Jobs in der Region verschafft. Der Clou: Die Finanzierung erfolgt großteils über die Arbeitslosenversicherung und den Menschen wird mit gesellschaftlich sinnvollen Aufgaben weitergeholfen. (Quelle: Arbeit&Wirtschaft Blog von arbeit plus)

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Ecopreneur-Studie zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft zeigt:

RepaNet als Best Practice – Österreich hat noch Nachholbedarf

© Tim Reckmann / www.pixelio.de

In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Ecopreneur wird deutlich, dass Österreich in Sachen Kreislaufwirtschaft noch einiges zu tun hat. Doch positiv erwähnt werden einige Best Practices – darunter RepaNet.

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Unterstützungsphase in vollem Gang:

Jetzt Klimavolksbegehren unterschreiben!

© Klimavolksbegehren

Ein neues Volksbegehren ist auf dem Plan – dabei geht es um unser Klima. Jede und jeder hat mit der eigenen Unterschrift noch bis Ende des Jahres die Möglichkeit, für eine zukunftsfähige Klimapolitik einzutreten. Das Klimavolksbegehren fordert: Klimaschutz muss endlich einen fixen Platz in der Politik haben und bei sämtlichen Entscheidungen mitbedacht werden. RepaNet unterstützt […]

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Aviso: Reparaturfestival am 5. Oktober

Reparaturnetzwerk Wien feiert 20jähriges Jubiläum beim 48er Tandler

© Adobe Stock/tournee, bearbeitet von Monika Kupka

Am ersten Oktoberwochenende findet in Wien ein Fest für alle BastlerInnen und FreundInnen von langlebigen Produkten statt – das Reparaturfestival. Veranstaltungsort ist der 48er Tandler – der Re-Use-Shop der MA48. Gefeiert wird bei dem Anlass auch das Jubiläum des Reparaturnetzwerks Wien.

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Kooperation statt Konkurrenz:

Reparaturinitiativen und Handwerksbetriebe bestärken einander

© RepaNet

Die Erfahrung der RepaNet-Mitglieder und der Reparaturinitiativen zeigt es schon lange – nun wird es erstmals durch eine Studie bestätigt: Ehrenamtliche Reparaturinitiativen wie Repair-Cafés sind kein Störfaktor für das Geschäft von Reparaturbetrieben. Ganz im Gegenteil gibt es viele Überschneidungsbereiche und eine gegenseitige Bestärkung, die zu besserer öffentlicher Bewusstmachung von Reparatur führt.

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Rundum erneuert und mit Garantie:

Handelsplattform refurbed im Dienst der Umwelt

© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt, Ort: Carla Nord in Wien

In Österreich macht seit einiger Zeit eine Plattform von sich sprechen, die rundum erneuerte IT- und Haushaltsprodukte anbietet: refurbed. Anstatt sich Laptop, Handy und Tablet immer wieder neu zu kaufen, kann man hier zu günstigen Preisen erneuerte Ware ergattern – überprüft, runderneuert und mit Garantie.

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Re-Use Berlin:

Vom Sammeltag bis zum „Warenhaus der Zukunft“

© Robert Babiak / pixelio.de

Pro Jahr fallen in Berlin in etwa 150.000 Tonnen Sperrmüll aus Privathaushalten an – und landen oft im Restmüll. Mit der Aktion „Re-Use Berlin“ werden die BerlinerInnen dazu aufgerufen, wiederverwendbare Produkte stattdessen bei bestimmten Sammeltagen abzugeben. „Wiederverwenden statt wegwerfen“ ist das Motto der von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz initiierten Initiative „Re-Use Berlin“. […]

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