WIFO-Studie bestätigt:

Mehrwertsteuersenkung würde Reparaturbetriebe und Kreislaufwirtschaft fördern

LURK-Forderungen an Umweltministerin (c) Thorben Wengert - pixelio-de
© Thorben Wengert / pixelio.de

In einer neu erschienen Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung werden aktuelle Anreiz- und Fördermöglichkeiten des österreichischen Reparatursektors analysiert. Fazit: Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf alle Arten von Reparaturen von Gebrauchsgütern wäre die sinnvollste Maßnahme.

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Der Ball liegt jetzt bei der Umweltministerin:

LandesumweltreferentInnenkonferenz beschließt Re-Use- und reparaturfreundliche Forderungen

LURK-Forderungen an Umweltministerin (c) Thorben Wengert - pixelio-de
© Thorben Wengert / pixelio.de

Ende Juni wurde in der LandesumweltreferentInnenkonferenz (LURK) ein wichtiger Meilenstein gelegt: Entsprechend den von RepaNet an strategischen Stellen immer wieder vorgebrachten Forderungen haben die UmweltreferentInnen der einzelnen Bundesländer nun ein gemeinsames Forderungspaket ausgearbeitet, das sich an die Umweltministerin richtet und zahlreiche wichtige Verbesserungen für Re-Use- und Reparaturbetriebe beinhaltet.

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Bundeskanzler Kern fordert:

600,- Prämie für Reparaturdienstleistungen

Foto: Ausschnitt aus Plan A, Screenshot RepaNet

Nun hat es das Reparaturthema nach den positiven schwedischen Impulsen auch in Österreich in die Wirtschaftspolitik geschafft: In seinem feierlich verkündeten „Plan A“ fordert Bundeskanzler Christian Kern eine Prämie für private Haushalte, wenn sie Dinge reparieren lassen anstatt sie wegzuwerfen. Und zwar bis zu 600,- Euro pro Privatperson.

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