Jetzt anmelden für den 19.5.:

Spannendes Programm bei der Re-Use-Konferenz 2021

„Textilien und Kreislaufwirtschaft: Perspektiven – Potentiale – Strategien“: das Thema der heurigen Österreichischen Re-Use-Konferenz ist hochaktuell. Melden Sie sich jetzt für die Online-Veranstaltung am 19. Mai an. RepaNet-Mitglieder profitieren von ermäßigter Teilnahmegebühr per Rabattcode (dieser ist vorab anzufordern).

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Neuer Termin 19. Mai:

Re-Use-Konferenz beleuchtet das Thema Textilien

Bei der heurigen österreichischen Re-Use-Konferenz  von der ARGE Abfallvermeidung und RepaNet steht die Wiederverwendung von Textilien im Fokus. Achtung: Der Termin wurde auf 19. Mai verschoben. Seien Sie dabei – diesmal im Online-Format!

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EU-Kommission:

Bald mehr nachhaltige Textilien in der EU?

© Rainer Sturm / pixelio.de

Zurzeit ist die EU-Kommission im Bereich der Kreislaufwirtschaft ganz auf Plastik und dessen Vermeidung fokussiert. Das Thema ist wichtig, doch gibt es weitere sehr relevante Themen, die dringend auf den Plan der EU-KommissarInnen sollten. So betont es auch Sonja van Ressen in einem nach dem 22nd forum on eco-innovation erschienen Artikel.

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Was kann das Textilrecycling wirklich leisten?

© RepaNet, Fotografin: Sarah Schmidt

Es zeigt sich, dass Recycling nur ein Teil der Lösung für den wachsenden Berg aus Textilabfällen ist. Der Textilforscher Kai Nebel sagt im Interview mit FairWertung, dass das Recycling nichts nützt, wenn danach noch mehr konsumiert wird. Stattdessen müsse das System verändert werden. Das größte Problem ist aber die schlechte Qualität der Textilfasern. (Quelle: FairWertung)

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Erweiterte Produzentenverantwortung:

Altkleider zurück an die Hersteller?

© Karl-Heinz Laube, www.pixelio.de

Ab 2025 ist die getrennte Sammlung von Alttextilien in der EU verpflichtend, das heißt, dass jeder Mitgliedstaat für die KonsumentInnen die Möglichkeit schaffen muss, Alttextilien gesondert abzugeben. Eine Möglichkeit wäre, die Hersteller und Vertreiber in die Pflicht zu nehmen, wie es bei Elektrogeräten und Verpackungen schon der Fall ist. Für Frankreich, wo die Produzentenverantwortung für […]

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Gesetz gegen die Vernichtung von Textilien:

Frankreich verpflichtet Modefirmen zur Kreislaufwirtschaft

Re-UseVerkauf
© RepaNet

Es war eine der zentralen Forderungen des französischen RREUSE-Mitglieds Emmaüs: die Prinzipien gegen die Lebensmittelverschwendung auch auf Textilien auszuweiten. Modefirmen dürfen unverkaufte Kleider nicht mehr wegwerfen oder vernichten, sondern müssen sie an Organisationen abgeben, so steht es im Kreislaufwirtschaftspapier der französischen Regierung. (Quelle: Novethic.fr)

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Hilfe beim Selbermachen:

Nähcafés retten Textilien überall in Österreich

© Hasan Anac, www.pixelio.de

Über 12.000 Tonnen Textilien sammelten die RepaNet-Mitglieder im Jahr 2016 (siehe Markterhebung 2016). Aber noch immer landen in Österreich beträchtliche Mengen an intakten und kaputten Textilien im Restmüll und sind damit für die Weiterverwendung und das Recycling verloren. Nähcafés überall in Österreich wirken der Verschwendung entgegen: Ein löchriges Bettlaken kann hier zum Geschirrtuch oder zur […]

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Forum Verantwortliches Wertstoff-Management:

Kreislaufwirtschaft ohne Umwege führt über Re-Use

© ARGE AWVs

Österreichs Abfallwirtschaft bekennt sich zwar geschlossen zur Kreislaufwirtschaft, damit die EU-Ziele aber tatsächlich erreicht werden, ist auch die Entschlossenheit von Regierungsseite zur tatkräftigen Unterstützung von Kreislaufwirtschaftsjobs gefordert.

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Neu in der RepaThek:

RepaNet-Markterhebung, Re-Use als Geschäftsmodell, Reparaturkultur und die innovative Abfallwirtschaft

© Olga Meier, www.pixelio.de

Re-Use schafft Arbeit. Aber nicht nur das zeigt die Markterhebung unter den RepaNet-Mitgliedern für 2016, Re-Use ist auch ein wichtiger Treiber für die Kreislaufwirtschaft. Wie Re-Use als Geschäftsmodell funktionieren kann, was sich in den nächsten Jahren in der Textilsammlung tun wird und wie Reparieren in verschiedenen Kulturen gelebt wird, finden Sie in unseren neuesten Funden […]

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Ressourcenverschwendung statt Re-Use:

H&M verbrennt ungetragene Kleidung

In Österreich sammeln sozialökonomische Betriebe Textilien für Re-Use. © RepaNet

Wen die Bemühungen des Billigbekleidungsriesen, sich mit Kleiderrecycling und Biobaumwolle ein grünes Image zu geben, skeptisch gemacht haben, hat nun noch einen Grund, H&M zu misstrauen: Ein dänischer Fernsehsender deckte auf, dass H&M jedes Jahr tonnenweise Kleidung aus seinem dänischen Hauptlager in Greve verbrennt. (Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung, Kurier)

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