Neues Label für die sozialwirtschaftliche Textilsammlung:

Nachhaltig und sozial Kleider spenden mit sachspenden.at

RepaNet schafft mit der neu gelaunchten Website sachspenden.at eine Plattform für seine textilsammelnden Mitglieder. Unterstützt vom Initialpartner Tchibo werden so die Abgabestellen und Textilcontainer der sozialwirtschaftlichen Sammler sichtbar gemacht und ihre ökologischen, gemeinnützigen und sozialen Leistungen in den Mittelpunkt gestellt. Eine wichtige und praktische Orientierungshilfe für SpenderInnen.

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Gemeinsamer Empfehlungskatalog von 65 NGOs:

Künftige EU-Textilstrategie muss primär Re-Use und Sozialwirtschaft fördern

© Stephanie Hofschläger / pixelio.de

Die Coronakrise stellt Textilsammler vor große Herausforderungen. 65 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter RepaNet, haben einen Empfehlungskatalog für eine EU-Textilstrategie ausgearbeitet. Der Fokus liegt auf Stärkung von Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und sozialem Zusatznutzen – und somit auf der Verbesserung der Krisenresilienz.

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FairWertung begrüßt deutschen Gesetzesentwurf:

Kreislaufwirtschaftsgesetz in Deutschland muss gemeinnützige Sammler stärken

Fotografin: Sarah Schmidt, © RepaNet

Anfang Februar wurde in Deutschland ein Gesetzesentwurf zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz vorgelegt, der die EU-Abfallrahmenrichtlinie in nationales Recht umsetzt. Der deutsche Dachverband der gemeinnützigen Textilsammler FairWertung begrüßt den Vorschlag und betont die Rolle seiner Mitglieder.

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RREUSE-Positionspapier veröffentlicht:

Sozial & zirkulär – so muss künftige Kleidersammlung sein

© RREUSE

Unter dem Titel „Trends für die nächste Modekollektion: Sozial und Zirkulär“ (deutsche Übersetzung von RepaNet) hat RREUSE ein Positionspapier zum Thema Alttextilsammlung veröffentlicht. Der Anlass ist hochaktuell, denn es kommen neue Verpflichtungen auf die EU-Mitgliedstaaten zu.

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Kleidersammlung in Österreich:

Informative Videos der Clean Clothes Kampagne

Die carla in Vitis wird betrieben von RepaNet-Mitglied Caritas der Diözese St. Pölten, © Caritas / Franz Gleiss

Für die Videos der Clean Clothes Kampagne von Südwind wurde RepaNet-Geschäftsführer Matthias Neitsch zur Textilsammlung in Österreich interviewt. Und auch RepaNet-Mitglieder Caritas Wien und Volkshilfe Wien SÖB werden als Sammler vorgestellt.

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Gesetz gegen die Vernichtung von Textilien:

Frankreich verpflichtet Modefirmen zur Kreislaufwirtschaft

Re-UseVerkauf
© RepaNet

Es war eine der zentralen Forderungen des französischen RREUSE-Mitglieds Emmaüs: die Prinzipien gegen die Lebensmittelverschwendung auch auf Textilien auszuweiten. Modefirmen dürfen unverkaufte Kleider nicht mehr wegwerfen oder vernichten, sondern müssen sie an Organisationen abgeben, so steht es im Kreislaufwirtschaftspapier der französischen Regierung. (Quelle: Novethic.fr)

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Ressourcenverschwendung statt Re-Use:

H&M verbrennt ungetragene Kleidung

In Österreich sammeln sozialökonomische Betriebe Textilien für Re-Use. © RepaNet

Wen die Bemühungen des Billigbekleidungsriesen, sich mit Kleiderrecycling und Biobaumwolle ein grünes Image zu geben, skeptisch gemacht haben, hat nun noch einen Grund, H&M zu misstrauen: Ein dänischer Fernsehsender deckte auf, dass H&M jedes Jahr tonnenweise Kleidung aus seinem dänischen Hauptlager in Greve verbrennt. (Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung, Kurier)

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