Jetzt anmelden für den 19.5.:

Spannendes Programm bei der Re-Use-Konferenz 2021

„Textilien und Kreislaufwirtschaft: Perspektiven – Potentiale – Strategien“: das Thema der heurigen Österreichischen Re-Use-Konferenz ist hochaktuell. Melden Sie sich jetzt für die Online-Veranstaltung am 19. Mai an. RepaNet-Mitglieder profitieren von ermäßigter Teilnahmegebühr per Rabattcode (dieser ist vorab anzufordern).

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Neuer Termin 19. Mai:

Re-Use-Konferenz beleuchtet das Thema Textilien

Re-Use-Konferenz beleuchtet Re-Use von Textilien
© Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash

Bei der heurigen österreichischen Re-Use-Konferenz  von der ARGE Abfallvermeidung und RepaNet steht die Wiederverwendung von Textilien im Fokus. Achtung: Der Termin wurde auf 19. Mai verschoben. Seien Sie dabei – diesmal im Online-Format!

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Sozialwirtschaftliche Kleidersammlung muss jetzt gestärkt werden

Die Textilsammler im RepaNet-Netzwerk haben 2019 1.600t Kleidung im Inland einer Wiederverwendung zugeführt. Angesichts der künftigen veränderten politischen Rahmenbedingungen fordern wir jetzt die politische Absicherung ihrer gemeinnützigen und ökologischen Leistung.

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Nachhaltig und sozial Kleider spenden mit sachspenden.at

RepaNet schafft mit der neu gelaunchten Website sachspenden.at eine Plattform für seine textilsammelnden Mitglieder. Unterstützt vom Initialpartner Tchibo werden so die Abgabestellen und Textilcontainer der sozialwirtschaftlichen Sammler sichtbar gemacht und ihre ökologischen, gemeinnützigen und sozialen Leistungen in den Mittelpunkt gestellt. Eine wichtige und praktische Orientierungshilfe für SpenderInnen.

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Kreislaufwirtschaftsgesetz in Deutschland muss gemeinnützige Sammler stärken

Fotografin: Sarah Schmidt, © RepaNet

Anfang Februar wurde in Deutschland ein Gesetzesentwurf zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz vorgelegt, der die EU-Abfallrahmenrichtlinie in nationales Recht umsetzt. Der deutsche Dachverband der gemeinnützigen Textilsammler FairWertung begrüßt den Vorschlag und betont die Rolle seiner Mitglieder.

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RREUSE-Positionspapier veröffentlicht:

Sozial & zirkulär – so muss künftige Kleidersammlung sein

© RREUSE

Unter dem Titel „Trends für die nächste Modekollektion: Sozial und Zirkulär“ (deutsche Übersetzung von RepaNet) hat RREUSE ein Positionspapier zum Thema Alttextilsammlung veröffentlicht. Der Anlass ist hochaktuell, denn es kommen neue Verpflichtungen auf die EU-Mitgliedstaaten zu.

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Kleidersammlung in Österreich:

Informative Videos der Clean Clothes Kampagne

Die carla in Vitis wird betrieben von RepaNet-Mitglied Caritas der Diözese St. Pölten, © Caritas / Franz Gleiss

Für die Videos der Clean Clothes Kampagne von Südwind wurde RepaNet-Geschäftsführer Matthias Neitsch zur Textilsammlung in Österreich interviewt. Und auch RepaNet-Mitglieder Caritas Wien und Volkshilfe Wien SÖB werden als Sammler vorgestellt.

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RepaNet-Markterhebung 2018 zeigt:

1.800 Arbeitsplätze, über 12.500 Tonnen Re-Use-Güter

Grafik RepaNet Re-Use activity
© RepaNet

Der RepaNet-Tätigkeitsbericht mit seiner umfassenden Markterhebung ist mittlerweile eine zentrale Publikation geworden, der die Leistungen im sozialwirtschaftlich organisierten Re-Use-Bereich in Österreich in Zahlen gießt. Wie die Situation 2018 war, zeigt der soeben publizierte Bericht.

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Erweiterte Produzentenverantwortung:

Altkleider zurück an die Hersteller?

© Karl-Heinz Laube, www.pixelio.de

Ab 2025 ist die getrennte Sammlung von Alttextilien in der EU verpflichtend, das heißt, dass jeder Mitgliedstaat für die KonsumentInnen die Möglichkeit schaffen muss, Alttextilien gesondert abzugeben. Eine Möglichkeit wäre, die Hersteller und Vertreiber in die Pflicht zu nehmen, wie es bei Elektrogeräten und Verpackungen schon der Fall ist. Für Frankreich, wo die Produzentenverantwortung für […]

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Gesetz gegen die Vernichtung von Textilien:

Frankreich verpflichtet Modefirmen zur Kreislaufwirtschaft

Re-UseVerkauf
© RepaNet

Es war eine der zentralen Forderungen des französischen RREUSE-Mitglieds Emmaüs: die Prinzipien gegen die Lebensmittelverschwendung auch auf Textilien auszuweiten. Modefirmen dürfen unverkaufte Kleider nicht mehr wegwerfen oder vernichten, sondern müssen sie an Organisationen abgeben, so steht es im Kreislaufwirtschaftspapier der französischen Regierung. (Quelle: Novethic.fr)

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