Europäische Stakeholder-Plattform:

Re-Use für die Kreislaufwirtschaft

RREUSE, der europäische Dachverband für gemeinnützige Re-Use-Initiativen, bei dem auch RepaNet-Mitglied ist, wurde ausgewählt, Teil der Koordinationsgruppe der europäischen Stakeholder-Plattform zur Circular Economy zu sein.

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Arbeitspapier des europäischen Dachverbandes für Re-Use:

RREUSE fordert Steuersenkungen für Re-Use und Reparatur

© RepaNet

Reparaturen und Re-Use wären attraktiver, wenn sie nicht so teuer wären, so RREUSE. Gleichzeitig hat die Branche hohes Potential für neue Jobs in der EU. Der Dachverband stellt sein Arbeitspapier zur Senkung der Mehrwertsteuer und anderen steuerlichen Maßnahmen zur Förderung von Wiederverwendung und Reparatur vor. (Quelle: RREUSE)

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450 Tonnen Abfälle bereits im Pilotprojekt vermieden

BauKarussell schafft neue Arbeitsplätze am Bau mit Re-Use

Das Projektkonsortium BauKarussell aus Wien hat von Anfang des Jahres bis Mai den Rückbau des Coca-Cola-Geländes in Wien Favoriten betreut. Erstmals wurde damit in Österreich der Re-Use-Aspekt bei einem großvolumigen Bauvorhaben umgesetzt. Hierfür wurden neuartige Konzepte entwickelt, um ökologische und soziale Nachhaltigkeit in die Bauabwicklung zu integrieren. So wurde der Rückbau in erster Linie von […]

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Zukunftslabor für nachhaltige Produktion und nachhaltigen Konsum

Zunehmende Knappheit von Ressourcen, verändertes Konsumverhalten und höherer Kostendruck rücken das Thema Kreislaufwirtschaft in den Mittelpunkt. Wie Sie Ihr Unternehmen fit für zukünftige Anforderungen machen, erfahren Sie beim Zukunftslabor 2016 am 17. November in Linz! RepaNet wird durch einen Input von Sepp Eisenriegler vom Wiener R.U.S.Z vertreten sein, dem Autor des aktuellen Buches „Konsumtrottel“.

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Sozialminister Hundstorfer zu neuen Jobs im Secondhand-Bereich

Sepp Eisenriegler (R.U.S.Z/RepaNet) und BM Hundstorfer

Anlässlich einer Diskussionsveranstaltung des RepaNet-Mitgliedsbetriebes R.U.S.Z im Umweltministerium nahm Sozialminister Rudolf Hundstorfer Stellung zu den Perspektiven der Arbeitsmarktpolitik im Lichte der geplanten „Circular Economy“-Initiative der EU. Teilqualifizierungen oder „Halblehren“ seien gut, aber zuwenig, um den Bedürfnissen Jugendlicher beim Einstieg in den Arbeitsmarkt bestmöglich zu helfen und gegen spätere Arbeitslosigkeit zu schützen. So Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer […]

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